Meine Philosophie

Die Erfahrungen meiner vielen Reisen und das Leben in fremden Kulturen hat mich eines gelehrt: wir Menschen verstehen unser Zuhause als Spiegelbild unserer Individualität und geben damit zugleich viel von unserem Inneren preis.

Was bedeutet diese Aussage, die im Übrigen auch auf die Räume, die uns im beruflichen Alltag begegnen, zutrifft? 

Das „Wohnen“ spielt sich in einem ständigen Austausch zwischen den Räumen und deren Bewohnern oder Besuchern ab. Das bedeutet, dass wir durch die Gestaltung und die Auswahl von Einrichtungsgegenstände unser Leben beeinflussen. Die gewählten Formen, Farben und Materialien versetzen uns in Schwingungen, die können positiv aber eben auch negativ sein. Plötzlich fühlen wir uns in einem Raum müde und energielos, wissen aber nicht warum.

Alles, was wir tun, reichert sich in Wänden, Tapeten, Möbelstücken und Teppichen an und wirkt als unsichtbare Botschaft auf uns ein. 

Auf diese Weise verstanden, sind für mich die Wohnung oder jeder einzelne Raum, nicht nur Spiegelbild unserer Seele, sondern gleichzeitig auch stimulierendes Leitbild unserer persönlichen Entwicklung und Botschafter unseres (beruflichen) Wirkens. 

Und da wir uns persönlich im Laufe des Lebens durch äußere Einflüsse und individueller Veränderungsprozesse weiterentwickeln, ist das tiefe Anliegen meines Konzeptes der Wohnologie®, Deine Umgebung als Ausdruck deines Wachstums in Einklang zu bringen. 

Meine Wortkreation Wohnologie® bringt dies zum Ausdruck, denn die Wortendung „-ologie“ abgeleitet aus dem griechischen, bedeutet nichts anderes, als das wahrhaftige Verhalten und Erleben des Menschen. Zusammenfassend geht es mir um das Wohnen, das Sein und Leben in Räumen. Das authentische bei sich ankommen und wohnen, so wie Johann Wolfgang von Goethe es trefflich formuliert hat: 

„Die beste Freude, ist das Wohnen in sich selbst“